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Somatische und Yoga-basierte Praktiken

Nutzen Sie sanfte Bewegungen, Atemübungen und Körperwahrnehmung in Verbindung mit der Therapie, um Emotionen zu erforschen und sich geerdeter zu fühlen.

Abstraktes Bild von blauen und violetten Wellen

Somatische und yogabasierte Praktiken in der Therapie


Stress und Emotionen machen sich oft körperlich bemerkbar, bevor man sie in Worte fassen kann. Man fühlt sich vielleicht unruhig, blockiert, angespannt oder hat den Bezug zu körperlichen Empfindungen völlig verloren. Sanfte, körperorientierte Übungen können helfen, diese Empfindungen wahrzunehmen und Wege zu finden, sich geerdeter zu fühlen.


Ein Therapeut kann Sie einladen, Atem-, Bewegungs- oder einfache Achtsamkeitsübungen im Rahmen eines Gesprächs auszuprobieren. Dies ist ein partnerschaftlicher Prozess: Sie können eine Übung ablehnen, sie ändern oder jederzeit abbrechen. Sie müssen weder flexibel sein noch Yoga-Erfahrung haben oder sich in einer bestimmten Pose wohlfühlen.


Die konkreten Vorgehensweisen hängen von der Ausbildung des Therapeuten ab. Sie dienen der Unterstützung der therapeutischen Arbeit und sind kein Versprechen, dass eine einzelne Übung ein komplexes Problem lösen wird.


Nächster Schritt: Fragen Sie, welcher Therapeut somatische oder yogabasierte Arbeit anbietet und welche Sitzungen dies beinhalten.

Therapeuten, die diesen Ansatz anwenden

Lana Kunštek

Lana Kunštek

Andrea Hörandner

Andrea Hörandner

Melanie Bühne

Melanie Bühne

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